Selbstexperiment „Garmin Coach 5K“ (3/5)

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Fortsetzung von Teil 2

Die zweite Trainingswoche war bereits am Anfang von einigen Verschiebungen betroffenen. Die ausgefallene Trainingseinheit vom Sonntag habe ich auf den Ruhetag Mittwoch verschoben und hatte daher die ersten vier Tage der Woche ein Training auf dem Programm.  Das war schon fast im vorhinein zum Scheitern vorurteilt – zumindest was die Genauigkeit des Trainingsplanes angeht.

Aber eins nach dem Anderen.

Am Montag bin ich aus beruflichen Gründen nicht zum Sport gekommen und am Dienstag hat es mich auf das Oktoberfest getrieben, was schon fast zwangsläufig zu einen Ruhetag am nächsten Tag führt :-), wenn ihr wisst was ich meine.
Und so kam ich am Donnerstag dann das erstemal in der Woche zum Laufen. Ein lockerer Lauf hat gut getan und Spaß gemacht. Daher habe ich dann vollmotiviert am Freitag das Training vom Dienstag nachgeholt.  Das sollte ein Schwellentraining sein, bei dem ich  15 min an der Schwelle vom aeroben zum aneroben Bereich laufen soll.  Die Geschwindigkeit dieser Schwelle  liegt bei mir derzeit bei  5:30 min/km und einem Puls von 166 S/min.  Das Training habe ich mir leichter vorgestellt als es war. Die Strecke die ich in dieser Zeit geschafft habe, lag knapp unter 3 km. Bei dem Gedanken an den  anstehenden 5 km Lauf, und dem Wissen mit einem schnelleren Tempo als dieses noch weitere zwei Laufen zu müssen, scheint mir bei dem aktuellen Trainingszustand nahezu unmöglich zu sein.  Den Hauptteil dieses Trainings empfand ich wirklich als anstrengend.
Puh – das wird ja dann noch lustig.

Das Training vom Samstag musste ich bereits im Vorfeld ebenfalls aus beruflichen Gründen bereits auf den Sonntag verschieben, was mit in anbetracht der Vorbelastung vom Freitag ganz gut gepasst hat. Außerdem hat es sich dadurch ergeben, dass ich ein lockeres Läufchen mit der Familie machen konnte. Meine Frau hat das erstemal die 5 km geknackt worauf ich sehr stolz bin, und ich hab mit meinem Sohn im Jogger noch einen kleinen Schlenker angehängt, so dass wir die Stunde voll bekommen haben.

In dieser Woche habe ich im Trainingsplan „Garmin Coach 5K“ noch einen aufschlussreichen Blogartikel zum Lesen bekommen, bei dem es um die  Ernährung ging. Das macht aus meiner Sicht auch Sinn, denn wer seinen körperlichen Zustand verbessern will, kommt nicht nur aus meiner Sicht um das Thema Ernährung drumherum.

Ich finde das haben die gut gelöst.  So kann es gerne weiter gehen.

Weiter geht es  in Teil 4 ….

4 Antworten auf „Selbstexperiment „Garmin Coach 5K“ (3/5)“

  1. Hey, ich bin durch Zufall auf den blog gestoßen und habe eine Frage zur Handhabung. Ich habe heute auch ein Intervall Training gemacht und verstehe die Uhr nicht ganz. Nach dem warm up soll ich 30 Sekunden laufen dann erholen und das 4 mal. Auf der Uhr wird mir das nochmal erklärt aber irgendwie macht die Uhr dann nichts. Also die Zeit lauft weiter aber kein Signal oder Ähnliches… muss ich da was drucken? Wäre super wenn sie mir helfen monnten

  2. Hallo Tobias, schön das du dich zu mir „verirrt“ hast. Im Blog 4 wurde eine Frage gestellt die wohl ähnlich ist oder das gleiche Problem darstellt. Hast du diese Antwort schon gefunden? Es kann sein das es davon abhängt wie das Intervallprogramm angelegt ist. Es gibt die Möglichkeit den Wechsel in die nächste Sequenz nach einer gewissen Zeit oder Distanz automatisch zu wechseln oder manuell. In diesem Fall ist es meist durch drücken der LAP-Taste (unten rechts). Probier es aus und melde dich doch gerne nochmal ob es funktioniert hat. Gruß Alex

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